Was will eigentlich Slow Food und was nicht?

Die Entschleunigung der Esskultur, das gemeinschaftliche Tafeln, Essen aus „Lebensmitteln“, deren Herkunft, Entstehung und Geschichte man kennt, ist Kern der Idee.

Regional erzeugte Lebensmittel stehen im Fokus und werden gesammelt, archiviert und mit Bauern, Gärtnern und Lebensmittelhandwerkern weiterentwickelt. Im Rahmen der globalen Lebensmittelerzeugung und -verfügbarkeit hat sich Slow Food auch mit den Erzeugern in Afrika, Osteuropa und anderen bäuerlichen Gesellschaften beschäftigt, die Europa beliefern und/oder eine eigenständige Esskultur haben.

Und was wir nicht wollen, kann man hier seit 1995, bzw. seit 2004 lesen. Verstehen tut das aber nur der, der lesen kann und will:

 

gerhard-matzig-es-laeuft-spitze

 

matthias-horx-die-overload-economy